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→ Die Aktie ist nur noch mit einem KGV von 4 bewertet!
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   Gazprom ist einer der größten Energiekonzerne der Welt – und die Aktie ist zurzeit sehr günstig. Kein Wunder, dass über den russischen Erdgasriesen viel geschrieben wird.

   Die meisten Berichte bleiben aber an der Oberfläche, und die entscheidenden Fragestellungen werden ausgeklammert. Die Anleger sind deshalb verunsichert, und wissen nicht, was sie von der Aktie halten sollen. Meine aktuelle Spezial-Analyse erscheint in den nächsten 3 Tagen.


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Alles, was Sie über Gazprom wissen müssen...

   Gazprom sitzt auf riesigen Erdgasvorkommen. Der Konzern ist sehr günstig bewertet und schüttet hohe Dividenden aus. Doch reicht das schon aus für eine Kaufempfehlung?

 
 
Energie-Aktien

Dividendenrendite im Vergleich
(Stand: Juni 2017)

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Lesen Sie jetzt in unserem brandaktuellen Gazprom-Sonderreport:
(erscheint in den nächsten 3 Tagen)

   - Wie steht Gazprom finanziell da?
   - Wie haben sich Gazproms Gewinne entwickelt und wovon hängen sie ab?
   - Ist die hohe Dividende sicher?
   - Wie hoch ist die Verschuldung?
   - Welche Rolle spielt die russische Regierung?
   - Ist Europa von Gazproms Gaslieferungen abhängig?
   - Wie entwickelt sich der europäische Gasmarkt?
   - Ist Gazprom von US-Sanktionen betroffen?
   - Wie wirkt sich das neue China-Abkommen auf Gazproms Gewinne aus?
   - Warum ist die Gazprom-Aktie so billig?

  
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Beliebte Gazprom-Mythen

Mythos Nr. 1:
Gazprom ist wegen „politischer Risiken“ niedrig bewertet

   Gazprom wird mehrheitlich vom russischen Staat kontrolliert. Viele westliche Investoren sehen darin ein erhöhtes Anlagerisiko. Russlands Regierung hat schließlich die Möglichkeit, die Unternehmensstrategie von Gazprom zu bestimmen. Und auch die politischen Spannungen mit dem Westen scheinen einen hohen Bewertungsabschlag zu rechtfertigen.

   Russische Aktien sind wegen der weltpolitischen Lage tatsächlich generell günstig. Der sehr hohe Bewertungsabschlag der Gazprom-Aktie lässt sich dadurch aber nur zum Teil begründen. Gazprom ist auch für russische Verhältnisse außerordentlich niedrig bewertet.

   Außerdem gibt es nur wenige russische Unternehmen, die so eng mit westlichen Konzernen verzahnt sind – und von denen der Westen so stark abhängig ist – wie Gazprom. Das „politische Argument“ erklärt den niedrigen Kurs also nur teilweise.

   Der starke Staatseinfluss muss für einen russischen Energiekonzern ohnehin nicht unbedingt ein Nachteil sein. Viele russische Anleger sehen in der engen Verquickung Gazproms mit der Regierung eher einen Pluspunkt. Der russische Staat ist enorm von den Einnahmen seiner Öl- und Gasunternehmen abhängig.

   Das bedeutet: Die Regierung hat ein starkes Interesse daran, dass Gazprom profitabel bleibt und hohe Dividenden ausschüttet. Sie sorgt für einen privilegierten Zugang zum Rohstoffreichtum des Landes und ebnet den Weg für große Geschäftsabschlüsse im Ausland.

   Ein bekanntes Beispiel für eine beliebte russische Aktie mit starkem Staatseinfluss sind die Papiere des Ölgiganten Rosneft, der ebenfalls mehrheitlich dem russischen Staat gehört. Rosneft ist an der Börse viel höher bewertet als die Titel der privat geführten russischen Ölgesellschaften.

   Die Anleger schätzen das Risiko, dass Rosneft willkürlichen Regierungsentscheidungen zum Opfer fällt, als viel geringer ein als bei den privat geführten Ölkonzernen. Bei Gazprom dagegen ist dieser „Regierungs-Bonus“ bisher (noch) nicht zum Tragen gekommen.

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Mythos Nr. 2:
Gazproms Gewinne stehen nur „auf dem Papier“

   Vor allem Privatanleger glauben oft, dass der Gazprom-Konzern seine Milliardengewinne „künstlich aufbläht“. Sie halten den russischen Energieriesen für undurchschaubar und deshalb auch seine Zahlen für „nicht real“. Selbst Russlands Präsident Wladimir Putin hat im Frühjahr öffentlich erklärt, Gazproms ausgewiesener Jahresgewinn stehe größtenteils „nur auf dem Papier“.

   Der Gazprom-Konzern ist in der Tat ein komplexes und oft intransparentes Gebilde. Im Umgang mit seinen westlichen Partnern und mit seinen Anlegern ist Gazprom aber schon seit Jahrzehnten verlässlich wie kaum ein anderes russisches Unternehmen.

   Gazproms Finanzkraft wird nicht nur durch die Leistungsfähigkeit des Unternehmens immer unter Beweis gestellt (z.B. bei der Umsetzung von Großprojekten). Das Unternehmen hat auch in diesem Jahr wieder hohe Summen an den westlichen Kapitalmärkten zu guten Konditionen eingesammelt. Ohne eine glaubwürdige Rechnungslegung wäre dies gänzlich undenkbar!

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Mythos Nr. 3:
Gazproms „fairer Wert“ ist 5-mal höher als der Aktienkurs

   In Jubelberichten wird oft auf die „massive Unterbewertung“ der Gazprom-Aktie hingewiesen. Dabei ist meist nicht nur vom Kurs-Gewinn-Verhältnis die Rede, sondern auch vom extrem niedrigen Kurs-Buchwert-Verhältnis. Tatsächlich wird die Aktie aktuell nur zum 0,2-fachen ihres Buchwerts gehandelt. Rein unter Substanz-Aspekten bestünde also ein Kurspotenzial von 400 Prozent.

   Diese Betrachtungsweise ist natürlich sehr theoretisch. Der Buchwert umfasst nicht nur Gazproms Barmittel, sondern auch die Gasreserven, die Gebäude, die Anlagen und das riesige Pipelinenetz. Die große Frage für den Anleger ist aber weniger, welcher Wert diesen Posten in der Bilanz zugebilligt wird.

   Viel wichtiger ist, welche Wertschöpfung sich mit ihnen in Zukunft erzielen lässt. Konkret: Sitzt Gazprom auf gewaltigen verborgenen Vermögenswerten, oder hat der Konzern nur jede Menge „totes Kapital“ angehäuft?

   In unserem Gazprom-Spezialreport werfen wir einen detaillierten Blick in die Konzernbilanz – und arbeiten heraus, wie sich wesentliche Ertragskennzahlen in den letzten Jahren entwickelt haben. Wir betrachten außerdem die Großprojekte des russischen Energieriesen und überprüfen sie auf ihr Potenzial.

   Und wir analysieren die Zukunftsstrategien des Unternehmens, und das politische und ökonomische Marktumfeld, auf das sie treffen. Jeder interessierte Anleger soll schließlich wissen, welche Faktoren die Gazprom-Aktie wirklich bewegen, und was für ein Papier er sich einkauft!

   Für Anleger, die sich für die Gazprom-Aktie interessieren, sind fundierte Informationen unentbehrlich. Als Leser des Emerging-Markets-Trader erhalten Sie jetzt exklusiv unseren detaillierten Gazprom-Sonderreport. Daneben sichern Sie sich die Möglichkeit, unseren Börsenbrief zu TOP-Vorzugskonditionen zu lesen.

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Rebound in den Emerging Markets –
Sind Sie dabei?

   Die jahrelange Abwärtsbewegung der Schwellenländerbörsen ist vorbei. Die Investoren haben die Emerging Markets und ihre Vorzüge wiederentdeckt. Seit 2016 sind Aktien aus den Schwellenländern wieder massiv gefragt und sie entwickeln sich seither deutlich besser als die Aktienmärkte in Europa und in den USA.

MSCI Emerging Markets Index:
Die Erholungsrallye hat begonnen!


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   Die starke Erholung der Schwellenländerbörsen eröffnet für Anleger einmalige Chancen. Verpassen Sie jetzt nicht das enorme Momentum in den Emerging Markets. Sichern Sie sich mit dem Emerging-Markets-Trader fundierte Informationen und tiefgehende Analysen zu den besten Börsen und Einzelaktien aus den Schwellenländern!

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Herzliche Grüße

Gerhard Heinrich
Chefredakteur Emerging-Markets-Trader


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