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Sonderreport
Die besten Solaraktien für 2017

 

 

2016 war für die Solarbranche wieder ein absolutes Rekordjahr. Trotzdem liegen die meisten Solaraktien am Boden. Daraus ergeben sich für 2017 hervorragende Gewinnchancen!


10 Solaraktien im Vergleich inklusive unserer vier Top-Favoriten:

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Börsenbrief

 

Warum sind Solaraktien zurzeit so günstig?

Wir sind Zeitzeugen einer technologischen Revolution. Denn die Solartechnik erlebt gerade einen bahnbrechenden Durchbruch. 2016 wurden weltweit Solaranlagen mit einer Leistung von über 70.000 Megawatt errichtet. Das ist fast doppelt so viel installierte Leistung wie im Jahr 2014. Und die Wachstumsprognosen für die Zukunft sind fantastisch!

Trotzdem liegen die meisten Solaraktien am Boden. Denn der Preiswettbewerb unter den Solarzellen-Herstellern ist gnadenlos. Nur wer über eine überlegene Technologie verfügt, hocheffizient produziert und finanziell gesund ist, wird im Kampf um diesen riesigen Wachstumsmarkt überleben!

"The Winner takes it all"

Das Marktpotenzial ist gigantisch: Ab 2017 wird Solarstrom in fast allen Ländern billiger sein als konventionell erzeugter Strom. Aber nur ganz wenige Solarunternehmen werden von dieser technologischen Revolution profitieren.

  Solarmodule Kosten pro KWh
1980
30,00 USD
2000
6,00 USD
2007
1,50 USD
2011
1,30 USD
2015
0,50 USD
2017
Solarstrom ist voll konkurrenzfähig!


Investieren Sie deshalb nicht in x-beliebige Solarunternehmen, die es vielleicht schon bald nicht mehr gibt. Sondern setzen Sie konsequent auf die Technologieführer von morgen. Steigen Sie jetzt günstig bei ausgewählten Solarunternehmen ein, die schon bald einen riesigen Markt unter sich aufteilen werden!

Vergessen Sie das Thema Solarsubventionen – es ist Geschichte!

Früher war Solarstrom gegenüber konventionell erzeugtem Strom fast nirgendwo konkurrenzfähig. Das ändert sich jetzt schlagartig. Weil die Solarzellen, -module und -anlagen immer billiger werden, ist er in immer mehr Ländern nicht mehr teurer als „Strom aus der Steckdose“. Die sogenannte „Netzparität“ ist erreicht. Solarstrom ist dann auch ohne staatliche Förderung rentabel.

Das Erreichen der Netzparität in immer mehr Staaten ist für den Solarsektor der alles entscheidende Wendepunkt. Damit enden die Perspektiven aber nicht. Denn mit steigenden Stückzahlen ergibt sich automatisch weiteres Kostensenkungs-Potenzial.


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Stromproduktionskosten im Vergleich

Wir wagen deshalb die Prognose:

Solarstrom wird in Zukunft nicht nur konkurrenzfähig sein – das ist er vielerorts heute schon. Wir gehen vielmehr davon aus, dass er in weiten Teilen der Welt die bisherige Stromproduktion großflächig ersetzen wird.

Die Sonnenenergie wird sich in weiten Teilen der Welt als praktikabelste, umweltfreundlichste und wirtschaftlichste Art der Energieerzeugung durchsetzen. Und wir stehen mit dieser Einschätzung nicht alleine da: Niemand geringerer als die Internationale Energieagentur rechnet damit, dass Solaranlagen im Jahr 2050 für 27 Prozent (!) der globalen Stromproduktion stehen werden. Gegenüber dem aktuellen Anteil entspricht das einer Verzwanzigfachung der Produktion und der installierten Kraftwerksleistung!

Börsenbrief

 

Solarstrom:
Der alternativlose „Billig-Strom“ der Zukunft

Es ist ja nicht so, dass einfach nur die Solarmodule billiger werden würden! Bedenken Sie auch folgende Faktoren, die der Solarenergie zum Durchbruch verhelfen werden:

- auch die Kosten für Anlagen und Installationen werden mit zunehmender Marktdurchdringung fallen. So sind etwa Solar-Dachanlagen heute in Deutschland deutlich billiger zu haben als in den USA. Das liegt ganz einfach daran, weil Sie hierzulande schon viel besser etabliert sind.

- Die Kosten für Stromspeichersysteme befinden sich ebenfalls (dank Skaleneffekten und hoher Forschungs-Investitionen) im freien Fall. Die Investmentbank Bernstein rechnet deshalb damit, dass es ab 2018 für amerikanische Haushalte sogar billiger sein wird, sich mit einer Solaranlage plus Stromspeichern komplett selbst zu versorgen, als Strom aus dem Netz zu beziehen!

- Kombinationen aus Solaranlagen und Stromspeichern werden es künftig einzelnen Haushalten, Industriebetrieben und ganzen Städten ermöglichen, sich selbst völlig autonom und kostengünstig mit Strom zu versorgen. Das ist besonders in Ländern interessant, wo viele Regionen zurzeit noch gar nicht an das Stromnetz angebunden sind.

- Günstige Stromspeicher-Lösungen können in absehbarer Zeit auch den Elektrofahrzeugen neuen Schub geben. Sollten sich Elektroautos allerdings auf breiter Front durchsetzen, dann würde sich weltweit der Stromverbrauch vervielfachen – und somit zusätzlichen Bedarf für umweltfreundlichen Solarstrom schaffen.

- In vielen Ländern werden fossile Treibstoffe und Brennstoffe immer noch staatlich subventioniert. Diese Subventionen verschlingen weltweit fünfmal so viel Geld wie die Unterstützung alternativer Energien. In Zukunft dürften diese Gelder sukzessive in die Förderung von Solarkraft und E-Mobilität umgeschichtet werden, sobald hier erst einmal kostengünstige Lösungen zur Verfügung stehen.

- Großflächige Solaranlagen werfen stetige Renditen bei einem geringen Anlagerisiko ab. Sie haben sich deshalb auch als attraktive Rendite-Objekte für große institutionelle Investoren etabliert. Weltweit haben sich dadurch die Finanzierungskonditionen für Betreiber großer Solarparks in den letzten Jahren drastisch verbessert. Und wie das indische Beispiel zeigt, stehen dank des niedrigen Zinsniveaus in den westlichen Industrienationen Billionen von US-Dollar an Anlegergeldern für den Bau von Solarkraftwerken auf allen Kontinenten bereit.

- Konkurrierende Alternativenergien verlieren teilweise an Akzeptanz. So konkurriert die Biomasse-Produktion mit der Lebensmittelerzeugung, und große Wasserkraft-werke stoßen wegen ihrer massiven Auswirkungen auf die Ökosysteme vor Ort immer öfter auf Ablehnung. In dichter besiedelten Regionen beginnt sich inzwischen auch der Widerstand gegen den Bau von Windparks zu regen.

Die Solarwirtschaft hat schwere Zeiten durchgemacht. Dennoch zeichnet sich heute ab, dass die Solarenergie die bedeutendste und naheliegendste Technologie zur Lösung des gewaltigen globalen Energie- und Umweltproblems ist. Ihre Zukunftsperspektiven sind entschieden besser, als sich die meisten Anleger derzeit vorstellen können. Aktien ausgewählter Solar-Unternehmen sind deshalb für jedes Portfolio unverzichtbar, das auf Wachstum ausgerichtet ist.

 

Aktion bis zum 31. Januar 2017:

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Hüten Sie sich vor Kapitalvernichtern!

Schulden im Solarsektor:
Nettoverschuldung im Verhältnis zum operativen Ergebnis (2016
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Solarworld, Q-Cells, Sunways, Suntech Power, Conergy, Centrosolar, LDK Solar, Solar Millennium, Solarhybrid, SAG Solarstrom, Solon, Solar-Fabrik ….

… dies sind nur einige Unternehmen aus dem Solar-Sektor, mit denen die Anleger Schiffbruch erlitten haben. Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mit all diesen Aktien haben die Investoren in den letzten Jahren entweder den Großteil ihres Einsatzes verloren oder sogar einen Totalverlust erlitten. Sogar einige weltweit führende Anbieter mit Börsenwerten, die einst im mehrstelligen Milliarden-Euro-Bereich lagen, stehen heute auf der Todesliste der gescheiterten Solarunternehmen.

Und machen wir uns nichts vor: Der Solarsektor wird auch weiterhin volatil bleiben. Der Konkurrenzkampf unter den Modulherstellern, Silizium-Produzenten und auch unter den Zulieferern bleibt knüppelhart. Die Herausforderungen, vor denen diese Unternehmen stehen, sind enorm. Zwar steht der Solarsektor als Ganzes vor einem spektakulären Durchbruch. Unzählige Einzelunternehmen werden diesen historischen Moment aber nicht mehr erleben!

Wir empfehlen Ihnen deshalb eindringlich: Setzen Sie im Solarsektor niemals alles auf eine Karte, sondern streuen Sie Ihre Investments. Und noch wichtiger: Investieren Sie ausschließlich in qualitativ hochwertige Gesellschaften mit besten Zukunftsperspektiven!

Hier sind die wichtigsten Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie Investments im Solarsektor vornehmen:

- Verfügt die Gesellschaft, in die Sie investieren wollen, über ein Geschäftsmodell, das auch in Zukunft noch tragfähig ist?

- Verfügt die Gesellschaft über ausreichende Finanzmittel und bilanzielle Reserven, um auch schwierige Zeiten gut zu überstehen?- Verfügt die Gesellschaftüber Know-how und über Technologien, die ihr im Wettbewerb einen Vorteil verschaffen?

- Hat sich die Gesellschaft für die herausfordernden Entwicklungen in den kommenden Jahren richtig im Markt positioniert?

- Ist die Gesellschaft an der Börse so bewertet, dass in den kommenden Monaten und Jahren noch eine deutliche Höherbewertung möglich ist?

Börsenbrief

 

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• Profil:

Börsenbrief für wachstumsstarke Schwellenländer

• Inhalt:

Musterdepot, Trading Tipps, konkrete Empfehlungen, Strategien, Basiswissen und vieles mehr

• Erscheinung:

jeden Donnerstag + flexible Updates

• Umfang:

8 bis 12 Seiten

• Format:

E-Mail (PDF-Datei)

Welche 10 Vorteile
bieten wir Ihnen?

xxxVorteil 1: Höheres Gewinnpotential

     Alle großen Volkswirtschaften haben einmal klein angefangen - auch die heutige Industriemacht Japan war einmal ein "Emerging Market". Emerging Markets haben die Möglichkeit, über Jahre hinweg deutlich stärker als die etablierten Märkte zu wachsen. Dies merkt man natürlich auch an der Börse: Die japanische Börse stieg beispielsweise zwischen Anfang der fünfziger und Ende der achtziger Jahre um sagenhafte +24.000 Prozent (!).

xxx Vorteil 2: Sehr günstige Bewertung

     Natürlich sind nicht alle Schwellenländer-Aktien günstig. Die Mehrzahl aber schon! Denn nur wenige Analysten haben die Emerging Markets auf Ihrer Watchlist. Zudem dürfen die meisten Fonds gar nicht in Schwellenländern investieren. Damit sind Sie mit Aktien aus den Emerging Markets vielen institutionellen Investoren immer noch einen Schritt voraus.

xxxVorteil 3 : Wir empfehlen keine (!) hochriskanten Zockerpapiere

     Vorweg: die Volatilität ist in an den Börsen der Emerging Markets traditionell höher, als in Frankfurt oder New York und für überzeugte Value-Anleger sind exotische Börsen (z.B. in Afrika) eine Goldgrube.

     Auf solche Chancen möchten wir nicht verzichten und wir werden Sie bei exotischen Empfehlungen auf die erhöhten Risiken aufmerksam machen, so dass Sie sich selber überlegen können, ob Sie das Risiko bei dieser Einzelempfehlung eingehen möchten.

     Im Gegensatz zu den meisten anderen Börsenbriefen empfehlen wir jedoch keine hochriskanten Hebelzertifikate, dubiose Zockeraktien oder Pennystocks, sondern nur Emerging Markets Aktien mit erfolgreichen und gesunden Unternehmen im Hintergrund.

Das meinen Leser dazu:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich kann Ihnen nur das beste Zeugnis ausstellen. Niemals hatte ich das Gefühl, man wir in einen engen Markt gedrängt werden, sondern es herrschte bei mir immer das Gefühl vor: Hier macht sich jemand Gedanken die seriös sind. Ich habe bis jetzt nur profitiert. Weiter so.

Ralf Pinter aus Österreich

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Sg. Emerging Markets Team,

Ich lese insgesamt 4 Börsenbriefe, und Ihr seid heuer bis jetzt der mit Abstand erfolgreichste Börsenbrief.

Danke für euer Bemühen

Mvg Johannes S.

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Kleines Empfehlungsschreiben, gerne auch zur Veröffentlichung

Von all den Marktschreiern und Besserwissern hebt sich Florian Schulz in angenehmer Weise ab - verbindlich und glasklar im Ton, unaufdringlich, aber überaus sachkundig und effizient.

Fast allen seinen Tipps kann man vertrauen und das ist viel. Ich habe genug Börsenbriefe getestet und er ist der einzige, bei dem ich dauerhaft hängen geblieben bin.

Aber noch ein weiterer ganz entscheidender Punkt kommt hinzu: Herr Schulz läßt seine Abonennten nicht im Regen stehen. Das habe ich nirgendwo sonst erfahren. Ich habe selbst erlebt, wie er sich Zeit nahm für ein sehr komplexes Problem und mir nach aufwändiger Recherche einen konkreten Lösungsweg aufzeigte. Allein das hebt ihn deutlich ab von allen anderen Börsenspezialisten.

Noch nie habe ich ein Empfehlungsschreiben verfasst, aber hier erscheint es mir wirklich einmal angebracht.

Thomas Alexander Nufer, Münster

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xxx Vorteil 4: Musterdepots 1:1 nachhandelbar

     Damit Sie auch ohne Börsenkenntnisse optimal profitieren: unser erfolgreiches Emerging-Markets-Musterdepot. Alle Transaktionen des Musterdepots kündigen wir Ihnen als Abonnenten im Voraus an, so dass Sie die Möglichkeiten haben, das Musterdepot 1:1 nachzubilden. Wir buchen die neuen Tipps erst ins Depot ein, sobald auch Sie einsteigen können! (das ist unsere oberste Priorität!)  Wir geben Ihnen alle Infos, die Sie für die Order brauchen: die WKN, an welcher Börse Sie zu welchem Kurs einsteigen sollten, welchen Stopp-Kurs Sie setzen sollten, usw.

xxx Vorteil 5: Gratis-Sonderausgaben

     Regelmäßig veröffentlichen wir für unsere Leser Gratis-Sonderausgaben, in denen wir besonders interessante Themen auf bis zu 20 Seiten ausführlich aufarbeiten. Zuletzt haben wir auf diesem Weg zum Beispiel Solaraktien, Goldaktien und Russland-Aktien umfangreich analysiert.

xxx Vorteil 6: Alte Ausgaben ab 2005 gratis

     Wer mindestens 6 Monate den Emerging Markets Trader abonniert, erhält freien Zugang zu allen Ausgaben seit 2005 im Volltextformat und Originallayout. (inkl. Analyse zu mehreren Hundert Aktien)

xxx Vorteil 7: erfahrene Redaktion

     Eine erfahrene Redaktion mit Florian Schulz (Chefredakteur seit 10 Jahren), Gerhard Heinrich und Harald Gilbers als zusätzliche Experten.

xxx Vorteil 8: Die persönliche E-Mail-Adresse der Redaktion!

     Damit Sie mit Ihren Fragen nicht allein gelassen werden: Direkter E-Mail-Kontakt zur Redaktion.

xxx Vorteil 9: Stressfrei per E-Mail

     Damit Sie sich um nichts zu kümmern brauchen: Den Online-Börsenbrief EMERGING MARKETS TRADER erhalten Sie bequem per E-Mail im PDF-Format, kompakt auf 8 - 12 Seiten jeden Donnerstag direkt auf Ihren PC.

xxx Vorteil 10: GRATIS-Geschenke im Wert von 296 EUR

     Weil Sie TOP GRATIS-Geschenke von uns erhalten, die nicht nur wertvoll, sondern auch sehr nützlich sind. (nur bei Abschluss eines regulären Abos) 

7 (!) mal Tenbagger: Regelmäßig empfehlen wir Aktien, die sich danach mehr als verzehnfachen!!

    Wie wertvoll die Empfehlungen des Emerging Markets Trader für Sie sein können, zeigt Ihnen unsere Gewinn-Statistik:

    Florian Schulz hat seinen Lesern schon 7 Werte empfohlen, die in wenigen Jahren ohne jeden Hebel (!) zwischen 958% und 2100% Gewinn erzielten. Daneben gewannen viele weiteren Empfehlungen mehr als 100% dazu.

+2100% mit Essex Bio-Technology (Empfehlung: 29.03.06)
+1646%
mit KCE Electronics (Empfehlung: 12.09.07)
+1153%
mit Magnit Krasnodar (Empfehlung: 21.01.09)
+1078%
mit Supalai PLC. (Empfehlung: 30.07.08)
+1046% mit 
Bank of Georgia  (Empfehlung: 23.03.09)
+983%
mit Naspers Media (Empfehlung: 25.02.09)
+958%
mit 51Job, Inc. (Empfehlung: 11.03.09)

    ... an dieser Stelle ein wichtiger Hinweis: Bitte steigen Sie bei diesen Aktien jetzt nicht mehr ein! Ganz entscheidend bei den Aktientipps von Florian Schulz sind nämlich der richtige Einstiegszeitpunkt und ein günstiger Kaufkurs.

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Leser-Meinung zum Emerging Markets Trader:


Sehr geehrter Herr Schulz,

heute möchte ich Ihnen eine erfreuliche Nachricht übermitteln. Ich habe aufgrund Ihrer Empfehlung Ende 2005 am 12.01.2006 die Aktie Supalai zu EUR 0,06 gekauft und kann trotz zahlreicher Thailand-Krisen und Finanzkrise bis heute einen Gewinnzuwachs inklusive Dividenden von Sage und Schreibe 850% verbuchen. Besonders in den letzten 3 Monaten ist die Aktie regelrecht explodiert.
Mit freundlichen Grüßen
H. Richt

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S.g. Herr Schulz,ich bin Ihnen für Ihre Empfehlung für Stans Aktien sehr sehr dankbar. Ich habe diese Aktie fuer 0,60 Euro gekauft und jetzt mittlerweile über 400% Gewinn erzielt. Ich habe diese Aktie fuer 10.000 Euro gekauft und konnte kaum fassen als ich auf meinem Konto 43.000 Euro Gewinn gehabt habe. Ich lese Ihre Empfehlungen jede Woche sehr gerne und ich muss Ihnen ein Kompliment für Ihre Kompetenz machen. Nochmal vielen Dank.

MfG
Mila Widmoser

Börsenbrief


Unser Experte für Top-Aktien aus den Emerging Markets

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    Florian Schulz (Chefredakteur) ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Emerging-Markets.

    Aufgrund zahlreicher zutreffender Prognosen bzgl. der Entwicklung des chinesischen- und osteuropäischen Marktes machte er sich schon während seiner Tätigkeit als Chefredakteur bei Emerging-Markets-Research (ab 2000) schnell einen guten Namen in der Branche.

    In den vergangenen Jahren sorgten insbesondere seine 11 nahezu punktgenauen Crash-Warnungen sowie sein beherzter Wiedereinstieg im März 2009 für Aufsehen.    Durch sein Studium der "Internationalen Entwicklung" an der renommierten Universität in Wien konnte er sich ebenso wie durch seine Besuche in zahlreichen Ländern Osteuropas und Asiens wertvolles Hintergrundwissen aneignen.    Während der insgesamt fast 2 Jahre, die er in insgesamt mehr als 20 Schwellenländern (z.B. Vietnam, Indien, Russland, China, Indonesien) verbrachte, konnte Herr Schulz hervorragende Vorortkontakte aufbauen, die es ihm ermöglichen einzigartige Chancen aufzuspüren.    Herr Schulz ist ein erfahrener Trader und Spezialist beim Aufspüren von unterbewerteten Wachstumstiteln sowie bei der Auswahl geeigneter Derivate um entsprechend von Trends zu profitieren.    Florian Schulz ist außerdem TV-Bekannt (DAF - Deutsches Anleger Fernsehen):

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Interview mit Florian Schulz:
4 Fragen und 4 Antworten...

FRAGE 1: Sehr geehrter Herr Schulz, warum empfehlen Sie derzeit Anlegern ihr Geld in den Emerging Markets anzulegen?

ANTWORT: Dafür gibt es zahlreiche Gründe. Strukturell sprechen für die Emerging Markets das höhere Wachstum, die niedrigeren Staatsschulden, die niedrigeren Privatschulden, die günstigere Demographie und die Konvergenzkräfte.

FRAGE 2: Und gibt es auch zyklische Argumente?

ANTWORT: Zyklisch spricht aktuell neben dem deutlichen Bewertungsabschlag zu den Industrieländer-Börsen vor allem die Situation an den Zinsmärkten für Anlagen in den Emerging Markets. Die Nullzins-Politik wird unweigerlich dazu führen, dass irgendwo auf der Welt Spekulationsblasen entstehen und dies geschieht in der Regel bei strukturell gesunden Anlageklassen.

FRAGE 3: Können Sie das bitte näher erklären?

ANTWORT: Irgendwo hin muss die geschaffene Liquidität fließen. Im Moment sind die Bewertungen an den Börsen der Emerging Markets zwar noch günstig, so dass wir hier von einer Blase noch weit entfernt sind. An den Anleihemärkten sind die Auswirkungen der Nullzinspolitik im Westen aber längst zu spüren. Nie zuvor waren die Rahmenbedingungen an den Anleihemärkten für Unternehmen aus den Emerging Markets so günstig wie heute.Ein Vorteil ist auch, dass die Zentralbanken der Schwellenländer noch Zinssenkungsspielraum haben, wohingegen die westlichen Zentralbanken all ihr Pulver längst verschossen haben. Daher werden Emerging Markets auch in der Zukunft globale Konjunkturkrisen besser abfedern als die Industrieländer. Und fallende Zinsen befeuern - wie Sie wissen - über kurz oder lang auch die Börsen.

FRAGE 4: Spielen auch technische Indikatoren eine Rolle?

ANTWORT: Ja, natürlich. Beim Einstieg und beim Ausstieg muss das Chartbild die Entscheidung unterstützen. Zudem achte ich sehr stark auf das Gesamtmarkt-Timing und hierfür spielen konjunkturelle Frühindikatoren direkt aus den Emerging Markets eine wesentliche Rolle.

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    die neueste Ausgabe per E-Mail zugeschickt. 

Herzliche Grüße

Ihre Redaktion vom Emerging Markets Trader

 

Börsenbrief 


PS.
Folgend noch eine Auswahl von Leser-Meinungen
       zum Emerging Markets Trader:

Original-Emails unserer Leser
(100% echt; die Original-Briefe liegen uns vor)

Sg.Hr.Schulz.Ich habe schon öfters meine Zufriedenheit zum Ausdruck gebracht, daher möchte ich Ihnen heute ein wie ich glaube besonders gutes Feedback. Ich habe einem Geschäftskollegen Ihren Börsebrief ausgedruckt, und auch noch einen 2. Börsebrief, den ich auch lese.
Nach dem der Kollege beide gelesen hat, und mit mir darüber gesprochen hat, bestellte er sich sofort Ihren Börsebrief und ist seit einigen Wochen schon dabei.Meiner Meinung nach hat sowohl die bisher erreichten Gewinne, die nachvollziehbaren Trades, sowie die Erklärung der wirtschaftlichen Zusammenhänge den Ausschlag gegeben.Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und ein gutes Timing bei den Empfehlungen.mg Schmidt Johannes

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Sehr geehrter Herr Schulz! Besonders angetan bin ich von der Treffsicherheit Ihrer Analysen. Aktuell freue ich mich über meine guten Gewinne bei  Werten wie China Rare (63%), Soho China (63%) und The9 Ltd. (65%), welche ich aktuell in meinem Depot habe.

Erwähnen möchte ich noch, dass der Preis für Ihren sehr fundierten Börsenbrief im Gegensatz zu manch anderen Börsenbriefen wirklich sein Geld wert sind.
Herzliche Grüße, Konrad Demmel

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Ich bin seit mehr als 4 Jahren Leser des Emerging-Markets-Trader und mit diesem wöchentlichen Börsenbrief insgesamt sehr zufrieden.Besonders das bewundernswert präzise Market Timing (sehr wertvoll!) sowie die fundierte und verständlich dargestellte Einschätzung von Länder-Chancen und –Risiken durch Herrn Schulz sind "Gold wert". Durch Market Timing hat sein Musterdepot auch die Kursrückgänge zum März 2009 ziemlich gut überstanden.Matthias Strohschneider

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Hallo Herr Schulz,
 
Nach fast 2 Jahren bin ich immer noch begeisterter EMT-Leser, und ich freue mich auf jede neue Ausgabe! Die fundierten Analysen der zahlreichen Emerging Markets und der allgemeine Weltwirtschaftsüberblick aus Ihrer Sicht sind immer interessant und im Rückblick auch erstaunlich präzise, viele Ihrer Empfehlungen haben sich als äusserst gewinnbringend erwiesen, auch wenn manchmal etwas Geduld nötig ist...
Bei rediff ging es allerdings ruckzuck, schon nach 2 Wochen habe ich ca 50% Gewinn vor Steuern und Erwerbskosten realisiert, da konnte ich nicht wiederstehen, es hätten aber auch 100% werden können, wenn ich 3 Monate dabeigeblieben wäre..M.Bäcker, Filderstadt

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Sehr geehrter Herr Schulz,

als Leser der ersten Stunde kann Ich Ihnen zu Ihrem hervorragenden Börsenbrief nur gratulieren. Es gibt viele Börsenbriefe, die sich auf die Emerging Markets oder auf Asien spezialisiert haben, dennoch konnte mich keiner so überzeugen wie der Emerging Markets Trader.
Dies liegt nicht alleine an Ihrer hervorragenden Recherche, sondern auch an der seltenen Fähigkeit den Markt richtig zu timen!

Dank Ihrer Warnung vor Krisengefahren an den amerikanischen Immobilienmärkten konnte ich im Herbst 2007 noch rechtzeitig gute Gewinne realisieren (z.B. fast 200% bei Gazprom und über 100% bei Sabesp) Bei Sabesp bin ich im März dank Ihrer Empfehlung auch schon wieder rein. Bisher +50% und bei einem KGV von nur 6 scheinen die zweiten 100% ja nur eine Frage der Zeit zu sein. Und das Beste: Damit liegt die Wasseraktie auch noch unter dem Durchschnitt Ihrer neuen Depotwerte!
Hut ab!Christian Maier

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Hallo Herr Schulz,als erstes mal ein grosses Lob für Ihren Börsenbrief. Vom Timing her sind Sie gemeinsam mit Larry Williams die Sieger im Jahr 2007/2008. Das ist eine starke Leistung. Mit freundlichem Gruss,
G. B.

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Liebes EMT-Team,

der Emerging Markets Trader ist ein Börsenbrief, dessen Aktien-Empfehlungen dank gründlicher Recherche von Herrn Schultz gut sind und der darüber hinaus ein Gespür für Marktbewegungen besitztIn der größten Finanzkrise 2008 ausgestiegen, als die Finanzmärkte am Abgrund standen - das war verantwortungsbewusstes Handeln; im Frühjahr 2009 dann zügig in die Märkte zurückgekehrt – das war professionell. 

Mit freundlichem Gruss
Klaus Buhr

 
PPS.
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